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Die 10 besten 90er Fernsehserien für Englischlernende

Englisch mit Fernsehen lernen?

…aber du weißt nicht, welche Fernsehserien du dir noch anschauen kannst?

Kein Problem!

Du kannst Englisch mit Songs lernen.

Du kannst Englisch auch mit Filmen lernen.

Und du kannst auch von den besten Fernsehsendungen aller Zeiten lernen – Sitcoms aus den 90ern.

„Sitcom“ bedeutet „situational comedy“ – komische Fernsehserien.

Wenn du mit deinen Freunden über Sitcoms aus den 90ern sprichst, werden sie sich bestimmt mit Freude daran erinnern können.

Warum?

Weil jeder gute amerikanische Sitcoms aus den 90ern liebt!

Warum?

Sie sind leichtherzig!

Es werden keine Schimpfwörter verwendet.

Und sie sind tatsächlich realer, als einige der heutigen Serien.

Wenn du mit amerikanischen Sitcoms der 90er Jahre Englisch lernen willst, kannst du Englisch aus dem echten Leben lernen, wie du es zuvor noch nie gehört hast. Es ist eine großartige Möglichkeit, deine Englischkenntnisse zu verbessern.

Es besteht also kein Grund zur Panik.

Wenn du das Gefühl hast, dass dir der Serienstoff ausgeht, sind hier 10 moderne Sitcoms, die du dir zu Gemüte führen kannst.

Wir sind große Fans von Sitcoms der 90er und du wirst es auch bald sein!

Lehn dich zurück und entspann dich mit einem Notizblock in der Hand, mach den Fernseher oder Computer an und genieße einige der besten amerikanischen Sitcoms. Sie werden dich gleichzeitig zum Lachen und Weinen bringen – ganz zu schweigen davon, dass du tolle Vobabeln lernst und deine Hör- und Sprechfähigkeiten verbesserst! Was willst du mehr?

Top 10 der 90er Sitcoms für Englischlernende und ESL-Studenten

1. „Cheers“ (1982-1993)

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Nummer eins auf unserer Liste der beliebtesten 90er Sitcoms zum Englischlernen ist „Cheers“. Du wirst es von Anfang an lieben, sobald du den Titelsong hörst – „Where Everybody Knows Your Name“ ist ein echter Ohrwurm. Obwohl es ein Oldie ist, wirst du ihn nicht mehr aus deinem Kopf kriegen.

Sam Malone ist die Hauptfigur dieser Serie. Einst ein erfolgreicher Werfer des weltberühmten Baseball-Teams Boston Red Sox, muss er seine Karriere wegen seinen Trinkproblemen aufgeben. Er kauft eine kleine Bar, die er „Cheers“ nennt.

Die Geschichte folgt einer Gruppe von Leuten, die sich an der Bar treffen. Diane Chambers, eine junge Lehrassistentin wird plötzlich von ihrem Verlobten verlassen. Aufgrund ihrer daraus resultierenden finanziellen Probleme, ist sie gezwungen als Kellnerin zu arbeiten. Daraufhin geht sie eine On-Off-Beziehung mit Sam, dem Besitzer ein. Andere Stammkunden sind:

  • Sams alter Baseball-Trainer
  • Woody, ein sehr naiver Farmjunge
  • Cliff, ein Typ, der glaubt alles zu wissen
  • Carla, eine Kellnerin, die allem gegenüber negativ eingestellt ist
  • Ein Psychiater, Frasier, der ironischerweise Probleme hat
  • Norm, ein lustiger Typ mit der vielleicht längsten Barrechnung.

Warum „Cheers“ eine tolle Sitcom ist, um Englisch zu lernen: Das Tolle an „Cheers“ ist, dass es nur an einem Ort gedreht ist und du nicht durch verschiedene Sets abgelenkt wirst. Daher ist es einfacher, sich auf das zu konzentrieren, was passiert. Die Serie ist witzig und der Humor ist leicht zu verstehen. Du wirst lernen, wie du Humor zur richtigen Zeit einsetzt, was die Kommunikation mit deinen Freunden leichter und viel lustiger machen wird.

2. „Frasier“ (1993-2004)

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Eine andere beliebte Serie aus den 90ern ist „Frasier“. Und wenn du einfach die obige Beschreibung von „Cheers“ liest oder sogar ein paar Folgen davon gesehen hast, ist Frasier kein Fremder. Dies ist eine Spin-Off-Serie (eine Serie, die auf eine andere Serie folgt) und zeigt das Leben des bekannten Bostoner Psychiaters Frasier Crane (woher die Serie ihren Namen hat).

Er geht in der Bar „Cheers“ aus und ein, aber nach seiner Scheidung, beschließt er zurück nach Seattle zu ziehen. Dort beginnt er einen neuen Job als Psychiater beim Radio bei einem bekannten Radiosender in Seattle.

Bei seiner Radiosendung hat er die Möglichkeit, mit seinen Zuhörern zu kommunizieren und seine Weisheiten und Ratschläge zu teilen. Der Charakter Frasier ist ein bisschen seltsam, aber extrem intelligent und witzig. Man kann nicht anders, als ihn zu lieben.

Es kommt dazu, dass er seine Wohnung mit seinem Vater Martin, einem pensionierten Polizeibeamten und seiner Gesundheitsassistentin Daphne teilt. Ein anderer Charakter, der häufig in der Sendung vorkommt ist Frasiers Bruder Niles, der etwas seltsam ist. Es ist eine solch komische Mischung von ungewöhnlichen Charakteren und einigen sehr merkwürdigen Situationen, das man einfach lachen muss. Dies ist eine exzellente Sendung mit viel Intelligenz und Humor und wird dir garantiert gefallen.

Warum „Frasier“ eine tolle Sitcom ist, um Englisch zu lernen: Frasier, Niles und Martin haben alle eine klare Aussprache und keine auffälligen Akzente und sind deshalb leicht zu verstehen. In „Frasier“ wird eine Menge intelligenter Humor verwendet. Nachdem du ein paar Folgen geschaut hast, wirst du wissen was es heißt, geistreich zu sein.

3. „The Simpsons“ (1989-jetzt)

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Klar kennst du die „Simpsons“. Dies ist die vielleicht am längsten laufende Fernsehsendung der Geschichte, da sie heute noch immer produziert und ausgestrahlt wird. „The Simpsons“ gehört in die Kategorie der 90er Jahre, weil die Sendung in den 90ern tatsächlich wirklich anlief.

„The Simpsons“ ist eine animierte Sitcom, die das Leben einer sehr dysfunktionalen und überhaupt nicht normalen Familie zeigt: den Simpsons. Wir kennen sie alle – Homer, Marge, Bart, Lisa, Maggie und Grandpa.

Homer ist der liebenswerte, aber etwas inkompetente Vater, der es irgendwie schafft, seine verrückte Familie und seinen Job im örtlichen Kernkraftwerk zu überleben. Marge ist eine herrische, dennoch verantwortungsbewusste Mutter. Bart ist ein Viertklässler, der nichts für die Schule übrig hat und dazu noch der Feind des Schulleiters ist.

Wegen seines ungezogenen Verhaltens verbringt er viel Zeit beim Nachsitzen und muss immer wieder Besserungsgebote auf eine Tafel schreiben. Lisa, Barts Schwester ist das komplette Gegenteil ihres Bruders und ist  superintelligent. Und da ist noch Maggie, das Baby in der Familie, die oft wegen all der anderen verrückten Dinge, die passieren, vergessen wird (meist verursacht durch den Terror und das Fehlverhalten von Bart).

Warum „The Simpsons“ eine tolle Sitcom ist, um Englisch zu lernen: Obwohl dies eine animierte Sendung ist, sind die Gespräche zwischen den Charakteren sehr real und berühren oft Familienthemen, die wir alle kennen. „The Simpsons“ ist der perfekte Weg, Sätze aus dem echten Leben zu lernen, die natürlicher sind, als alle anderen Sätze, die du aus deinen Kursbüchern oder CDs lernst.

4. „The Wonder Years“ („Wunderbare Jahre“) (1998-93)

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Kevin Arnold, der jetzt erwachsen ist, blickt auf sein Leben als unbeholfener Teenager in den 60er bzw. 70er Jahren zurück. Dies ist wahrscheinlich die beste Sendung überhaupt, in der alle schwierigen Momente des Erwachsenwerdens gezeigt werden, die ein Teenager durchlebt. Es werden die alltäglichen Prüfungen und Traumata, die ein Teenager erlebt dargestellt und dies ist etwas, mit dem wir uns alle identifizieren können.

Kevin lebt mit seiner Familie in einer ruhigen, bürgerlichen Nachbarschaft. Sein bester Freund Paul und seine Freundin Winnie wohnen nicht weit weg. Wir sehen, wie Kevin durch die Mittel- und Oberschule geht und wir erleben all die schrecklichen Momente, die diese Jahre mit sich bringen. Wir sehen, wie er die Pubertät durchmacht, daher ist diese Serie ist voller witziger und peinlicher Momente.

Sein älterer Bruder Wayne ist cool und verbringt die meiste Zeit damit Kevin zu ärgern. Die Fernsehserie wird aus  Kevins Sicht erzählt. Und wenn du dir die Sendung ansiehst, wirst du nicken und sagen: „Ja, ich verstehe dich, Kevin!“

Warum „The Wonder Years“ eine tolle Sitcom ist, um Englisch zu lernen: Da wir alle die gleichen Probleme wie Kevin und seine Freunde hatten, können wir uns automatisch mit dem, was passiert identifizieren. Es ist eine großartige Möglichkeit zu lernen, die junge Menschen miteinander auf Englisch kommunizieren. Du kannst aus Kevins Interaktionen mit allen anderen Charakteren auch lernen, wie du Konflikte in der englischen Sprache lösen kannst.

5. „The Fresh Prince of Bel-air“ („Der Prinz von Bel-Air“) (1990-1996)

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Du kennst bestimmt den „Prinz aus Bel-Air“. Dies ist die Hit-Comedy-Sendung, die den Hollywood-Schauspieler Will Smith berühmt gemacht hat.

Der schwierige Teenager Will wird von seiner Mutter in Philadelphia zu seiner reichen Tante und seinem Onkel und ihrer Familie (die Banks) geschickt. Das Leben in Bel-Air ist das komplette Gegenteil von dem, was Will gewohnt ist. In der Serie geht es um seine Anpassungsversuche an das neue wohlhabende Zuhause und die ständigen Schwierigkeiten, in die er gerät. Die Sendung ist witzig und die Schauspieler sind toll. Sie ist bei der heutigen Jugend immer noch eine der beliebtesten Hit-Sendungen der 90er Jahre.

Warum „The Fresh Prince of Bel-air“ eine tolle Sitcom ist, um Englisch zu lernen: Zunächst wirst du dich in alle Charaktere der Sendung, insbesondere Will verlieben. Er ist lustig, aber seine Witze sind plump und leicht zu verstehen. Auch ist es eine tolle Möglichkeit, Straßen-Englisch zu lernen und die sprachlichen Unterschiede der verschiedenen sozialen Schichten in den USA zu hören.

6. „Married With Children“ („Eine schrecklich nette Familie“) (1987-1997)

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Familie Bundy ist das, was wir eine typische dysfuktionale Familie nennen. Der Vater Al Bundy ist Schuhverkäufer und verbringt seine Zeit damit sich an seine 20 Sekunden des Ruhms beim American Football zu erinnern.

Seine Frau Peggy ist etwas duselig und verbringt die meiste Zeit damit Als Geld im Friseursalon und in Einkaufszentren auszugeben. Sie haben zwei Kinder: Kelly, die sehr hübsch ist und gerne auf Partys geht und Bud, der von sich selbst so eingenommen ist, dass er die Gefühle anderer sehr selten berücksichtigt.

Es ist eine witzige Sendung über eine dysfunktionale Familie, die mit alltäglichen Problemen ringt.

Warum „Married with Children“ eine tolle Sitcom ist, um Englisch zu lernen: Die Schauspielerei ist sehr übertrieben und das, was du vielleicht sprachlich nicht verstehst, wirst du durch das Spiel verstehen. Es ist Comedy und du wirst die lustigen Einzeilerwitze sowie Als sehr trockenen Sinn für Humor wirklich mögen.

 7. „Ren & Stimpy“ (1991-1996)

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Vielleicht hast du noch nie von der Sendung „Ren & Stimpy“ gehört, aber zu ihrer Zeit war sie eine der beliebtesten animierten Sitcoms im amerikanischen Fernsehen. In der Serie geht es um einen Chihuahua namens Ren, dem es emotional nicht gut geht und Stimpy, eine freundliche Katze, die etwas dümmlich ist. Ren und Stimpy verbindet eine ungewöhnliche Freundschaft und zusammen schmieden sie verrückte Pläne, die sie oft in komische, aber ziemlich schwierige Situationen bringen.

Die Sendung ist urkomisch und oft ziemlich gewagt, was iden Humor angeht. Aber deshalb hat die Sendung auch so schnell so eine große Anhängerschaft gefunden. Viele Leute aus dieser Zeit würden behaupten, dass diese Sendung genauso großartig und beliebt wie „The Simpsons“ war.

Warum „Ren & Stimpy“ eine tolle Sitcom ist, um Englisch zu lernen: Die Animationen sind einfach und die Geschichten sind witzig und geistreich. Da es sich jedoch an ein jüngeres Publikum richtet, ist die Serie einfach zu verstehen. Die Schöpfer haben für die Dialoge klare Bilder verwendet, die sehr humorvoll sind.

Ein Beispiel dafür ist, als Ren, der Chihuahua Stimpy erzählt, dass er ein Strich in der Landschaft ist („wasting away“) und das er aus nichts als aus Haut und Knochen (skin and bones“) besteht. Als er das sagt, zeigt Ren Stimpy sein Innerstes, wobei nur Knochen zum Vorschein kommen. Hierauf antwortet Stimpy:„ Ja, und ich bestehe aus nichts als Haut und Fett!“ („Yeah, and I’m nothing but skin and fat”), während er das Fett seines Bauches packt.

 8. „Family Matters“ („Alle unter einem Dach“) (1989-1999)

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Die amerikanische Fernsehfamilie, die Winslows, scheint eine ganz normale Familie zu sein, abgesehen von einer Sache: ihrem nervigen und etwas unbedarften Nachbarn Stephen Urkel. Es ist eine bürgerliche Familie, die in einem Vorort von Chicago lebt. Stephen ist sehr intelligent, aber gleichzeitig ein Tollpatsch, der ständig blöde Unfälle hat. Er liebt es seltsame Dinge zu erfinden und und verbringt seine Zeit damit seine Nachbarn, die Winslows zu nerven.

Er ist ein typischer „Nerd“ und sein Lieblingsoutfit ist eine mit Hosenträgern zu hoch gezogene Hose, in dem sein Hemd reingesteckt ist. Seine Stimme ist quietschig, aber er wird dich wirklich zum Lachen bringen – vor allem, wenn er einen Fehler macht und seinen Spruch wiederholt: „War ich das etwa?“ („Did I do that?“) Stephen meint es nicht böse, aber er schafft es immer wieder sich in Schwierigkeiten mit Carl, dem Vater der Winslows, der Polizeibeamter in Chicago ist, zu bringen.

Warum „Family Matters“ eine tolle Sitcom ist, um Englisch zu lernen: Trotz seines nervigen Verhaltens wird man sich in den Charakter Urkell verlieben. Er ist zum Brüllen komisch und übertreibt mit dem, was er tut enorm. Dadurch ist es für dich einfacher zu verstehen, was passiert, auch wenn du sprachlich nicht alles verstehst.

Die Schauspielerei ist großartig und es wird viel an Ausdruck und Gesten benutzt, was es jedem der Englisch lernt, einfach macht. Die Aussprache ist klar und deutlich (abgesehen von Urkell) und die Schauspieler  nutzen alltägliche englische familienbezogene Idiome und Ausdrücke. Zum Beispiel hörst du Ausdrücke wie: „being grounded“ („Stubenarrest“) und „I don’t want to hear a peep out of you“ („Ich will keinen Mucks von dir hören“).

9. „Hanging with Mr. Cooper“ („Echt super, Mr. Cooper“) (1992-1997)

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„Hanging with Mr. Cooper“ spielt in Oakland, Kalifornien und erzählt von Mark Cooper, einem ehemaligen NBA-Basketballstar, der beschließt, in seine Heimatstadt Oakland zurückzukehren, um die Basketballmannschaft an seiner ehemaligen High School zu trainieren. Anfangs wohnt er mit seiner ehemaligen High-School-Freundin Robin, einer Musiklehrerin und Vanessa, einer sehr sexy und attraktiven Frau zusammen.

Die Geschichten erzählen von den verschiedenen Abenteuern und Katastrophen der drei Mitbewohner beim Daten anderer Menschen. Der Fokus liegt auch auf Marks neuer Karriere als Trainer.

Warum „Hanging with Mr. Cooper“ eine tolle Sitcom ist, um Englisch zu lernen: Die Sprache ist einfach und typisch für einen normalen amerikanischen High-School-Schüler. So kannst du die Alltagssprache, die High-School-Schüler miteinander verwenden und den angemessenen Sprachgebrauch, wenn man mit Lehrern kommuniziert, lernen.

10. „The Nanny“ (1993-1999)

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Fran Fine stammt aus einer jüdischen Familie und kommt aus Flushing, NYC. Ihr wurde kürzlich gekündigt und zur gleichen Zeit hat ihr Freund sie verlassen – so stand sie auf einmal mit leeren Händen da. Daher war sie gezwungen als Kosmetikverkäuferin in Manhatten zu arbeiten, um genug Geld für ihr Überleben zu verdienen. Dieser Verkaufsjob führt sie zum Haus des sehr wohlhabenden und bekannten Theaterdirektors Maxwell Sheffield.

Maxwell, der in einem riesigen Stadthaus in einer der reichsten Gegenden Manhattens lebt, ist seit kurzem Witwer. Er muss ein Kindermädchen einstellen, die sich um seine Kinder kümmern soll und lässt ein paar potenzielle Kindermädchen in seinem Haus vorsprechen. Fran klingelt an der Tür mit dem Versuch Kosmetik zu verkaufen. Maxwell glaubt, sie stelle sich als Kindermädchen vor und stellt sie ein, um auf seine drei Kinder aufzupassen.

Obwohl sie nicht für den Job gedacht war und der ganze Vorfall ein großes Missverständnis war, wächst sie mit Maxwells Kindern Maggie, Brighton und Gracie eng zusammen. Sie freundet sich auch mit Maxwells Butler Niles an. Jedoch ist die Beziehung zu Sisi, Maxwells persönlicher Assistentin nicht gerade gut, da Sisi eifersüchtig auf Fran ist.

Warum „The Nanny“ eine tolle Sitcom ist, um Englisch zu lernen: Erstens wirst du verschiedene Akzente hören. Es ist auch eine großartige Sendung, um Englisch zu lernen, weil die Sprache sehr natürlich ist. Du wirst auch den Unterschied hören, wie reiche Menschen im Vergleich zu Durchschnittsmenschen sprechen.

Nur weil diese Sitcoms etwas älter sind, bedeutet das nicht, dass es sich nicht lohnt sie sich anzuschauen. Sie sind vielleicht realer, als die Sendungen, die es heute zu sehen gibt und ihre Geschichten sind glaubhafter.

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Viel Spaß beim Anschauen!

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